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Frisches, warmes Dusch- und Badewasser:
das NICK-Frischwassermodul

Warmes Wasser

Im Gegensatz zu herkömmlichen Warmwassersystemen, bei denen tagelang Warmwasser in einem Speicher gelagert wird, ist das Frischwassersystem mit einem sehr leistungsstarken Edelstahlplattenwärmetauscher ausgestattet. Über diesen Wärmetauscher wird das benötigte warme Wasser in Sekundenschnelle, kurz vor dem tatsächlichen Verbrauch erwärmt.

Unser Frischwassersystem wird von uns produziert. Es werden bei einer Speichertemperatur von 50 °C, einer Kaltwassertemperatur von ca. 10°C etwa 48 °C am Warmwasseraustritt erreicht. Diese geringe Temperaturdifferenz erreichen wir durch sehr großzügig dimensionierte Wärmetauscher. Bisher haben wir Systeme mit Leistungen von ca. 70 kW bis mehr als 200 kW Wärmeleistung installiert. Für den Legionellenschutz in Mehrfamilienhäusern kann unsere Wärmepumpe selbstverständlich auch Temperaturen von 60°C erzeugen. Oder Sie entscheiden sich für unser innovatives System mit dezentralen Frischwassersystemen.

Das Prinzip: Mit der Wärmepumpe wird das Heizungswasser im Pufferspeicher erwärmt. Wenn Sie nun im Badezimmer den Warmwasserhahn aufdrehen, fließt das frische Trinkwasser durch die Wasserleitung zum Wärmetauscher. Der Wärmetauscher hat zwei geschlossene Kreisläufe (Frischwasser- und Heizungswasserkreislauf) und funktioniert ähnlich wie ein Durchlauferhitzer. Das warme Heizungswasser gibt die Warme über den Wärmetauscher an das kalte Frischwasser ab. Dadurch kühlt das Heizungswasser ab und das Frischwasser wird auf bis zu 48°C erhitzt. Es besteht keine Verbrühungsgefahr, der Kalkausfall ist erheblich reduziert und die Legionellengefahr ist gebannt.

Heizen von Bädern: Aufgrund der ganzjährig zur Verfügung stehenden Temperatur im Pufferspecher können wir Bad-Heizkörper anschliessen und über die Wärmepumpe mit Wärme versorgen. Auch in der Übergangszeit oder an kühleren Sommertagen können wir Ihr Bad beheizen.Ein weiterer Vorteil unserer Frischwassersysteme.

Selbstverständlich können wir das Frischwassersystem auch mit einer Solaranlage kombinieren. Damit ist die Wärmepumpe im Sommer praktisch ausser Betrieb und wird geschont. Die Folge sind niedrige Heizkosten und eine längere Lebensdauer der Wärmepumpe.

  • "pdf"-Symbol Fragebogen Wärmepumpe

    Wir beraten Sie gerne, senden Sie uns zur Vorbereitung eines Beratungstermins bitte den ausgefüllten Fragebogen zu. Herzlichen Dank.